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Begriff Definition
A.F.T.M.

1933 gegründete Organisation der amerikanischen Angelgeräte- und Fischereigerätehersteller. (American Fishing Tackle Manufactures)

A.F.T.M.A.

Durch Umbenennung der A.F.T.M. im Jahre 1961 hervorgegangene Organisation aus Angel- und Fischereigeräten. (A.F.T.M.A. = American Fishing Tackle Manufactures Association)

A.F.T.M.A. - Klassen

Weltweite Einteilung von Angelruten und Schnüren für das Flugangeln. Man unterscheidet 16 Klassen bei den Schnüren (Gewicht = Gewicht der ersten 30 foot der Angelschnur):

Klasse    Gewicht  Zielfisch
 0         3,6 g
 1         3,9 g
 2         5,2 g
 3         6,5 g
 4         7,8 g   Äsche
 5         9,1 g   Äsche und Forelle
 6        10,4 g   Forelle
 7        12,0 g   Hecht
 8        13,6 g   Hecht 
 9        15,6 g   Meerforelle und Lachs
10        18,1 g   Tarpon
11        21,4 g   Tarpon
12        24,6 g   Tarpon
13        29,2 g 
14        32,4 g
15        35,6 g

Analog dazu werden die Ruten unterteilt.

AAA

Englische Gewichtsangabe für Schrotbleie. AAA = 0,8 g.

Aalblut

Das Aalblut enthält ein Eiweiß welches ist für den Menschen giftig (Ichtyotoxin). Es führt zu heftigen Reaktionen, wenn es in offene Wunden kommt oder verschluckt wird. Übelkeit und Schwindelanfälle sind die Folge. Beim Erhitzen wird das Gift jedoch zerstört.

Aalglocke

Eine kleine Glocke die an der Rutenspitze befestigt wird und als Bissanzeiger beim Grundangeln dient.

Aalkorb

Spezielle Reuse für den Aalfang. Wurde früher aus Weidenästen geflochten.

Aalpöddern

Spezielle Fangmethode für Aal ohne Angelhaken. Mehrer Tauwürmern werden auf einem Wollfaden gezogen, die dann mit einemk kräftigen Stock ins Wasser gehalten wird. Der Aal verfängt sich mit seinen feinen Zähnen im Wollfaden und muss dann zügig an Land gezogen werden. Da der Aalbestand stark abgenommen hat, lohnt sich diese Fangmethoden heute nur noch selten.

Aliases (separate with |): Pöddern
Aalpuppe

Ein Angelgerät, dass hauptsächlich zum Aalfang in stehende Gewässer eingesetzt wird. Es handelt sich um unbewachte, einzeln fischende Treibangeln mit einem Schwimmkörper (Puppe). Auf dem Schwimmkörper wird eine Angelschnur mit einem Haken aufgewickelt, deren Länge üblicherweise etwa der doppelten Gewässertiefe entspricht. Der Haken wird oft mit einem Köderfisch oder Regenwurm bestückt. Durch den Wind durchtreibt die Puppe in der Nacht große Gewässerabschnitte und ist damit erfolgreicher als die Aalschnur. Der Aalfang mit Treibangeln ist heute in vielen Regionen untersagt.

Aliases (separate with |): Aalquäste|Treibangel
Aalreuse

Flügellose Reuse für den Aalfang.

Aalschnur

Eine Aalschnur ist eine passives Angelgerät, das hauptsächlich zum Aalfang eingesetzt wird. Es handelt sich um eine Reihenangel, die aus einer Hauptschnur und 150 bis 300 sogenannten Mundschnüren mit den Haken besteht. Letztere sind meist 30 bis 40 cm lang und in Abständen von zwei bis drei Metern an der Hauptschnur befestigt. Als Köder dienen neben Regenwürmern verschiedene kleine Fischarten als lebende oder tote Köderfische, wie Ukelei, Stinte, Plötzen, Flussbarsche oder Kaulbarsche.

Aaltöter

Gerät zum schnellen Durchtrennen der Wirbelsäule hinter dem Kopf eines Aales, um ihn schnell zu töten.

Aalzange

Eine stabile Zange aus Kunststoff zum sicherem Greifen eines Aales.

Abangeln

Gemeinschaftsangeln eines Angelvereins zum Jahresende.

Abdrift

Wird beim Kutterangeln die Drift bezeichnet, wenn sich der Kutter vom ausgeworfenen Pilker weg bewegt.

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Glossary 2.8 uses technologies including PHP and SQL

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