An den 6 Arbeitseinsätzen, die vorn Vorstand organisiert wurden, nahmen insgesamt 118 Mitglieder teil. Dabei sind 708 Arbeitsstunden geleistet worden. Da jedes Vereinsmitglied mindestens 5 Arbeitsstunden leisten muss, sind diese geleisteten Stunden gerade 50 % aller zu leistenden Stunden der Mitglieder. Noch schlechter sieht es aus, wenn man bedenkt, dass 18 Sportfreunde mehr als die verpflichtenden Stunden geleistet haben. Es sind: Manfred Bärtels, Werner Baalke, Ekkehard Barz, Karl-Heinz Bartheld, Jens Buchholz, Lutz Dormann, Jürgen Hinze, Danilo Jonas, Eduard Harling, Erich Korf, Walter Lemke, Friedrich Rabe, Frank Schuster, Heinz Westphal, Ernst-Erich Wohlmuth, Holger Wende und Karl-Heinz Bull. Die angelsportlichen Aktivitäten des Vereins landen regen Zuspruch. So wurde den Veranstaltungen gutes Gelingen bescheinigt, zum traditionellen Anangeln am 1. Mai 1999 wurden 84 Aktive gemeldet. Aber nur einer, nämlich das Vereinsmitglied Karl-Heinz Kremkow, konnte sich als erfolgreicher Angler durchsetzen. Das Königsangeln wurde durch 6 Sportfreunde des Partnervereins der „Gruppe Teutoburger Wald in der NWA e.V." Osnabrück aufgestockt. So erreichte die Teilnehmerzahl wieder die Stärke von 84 Anglern. Dieses Ereignis fand am 1. August 1999 an den Lachen statt. Anglerkönig wurde Thomas Meyer. Den vom Werner Raschke gestifteten Pokal, als Wanderpokal Bedacht, galt es zwischen 6 vorher bestimmten Vereinsmitgliedern des Vereins .Onkel Bräsig e.V." und den Besuchen der Gruppe T.W. aus zu angeln. Die Namen der Teilnehmer von „Onkel Bräsig“ waren: Wolfgang Dastig. Eduard Harling, Lothar Puschner, Horst Lüdke, Toni Wurmser und Heinz Bull. Von der Gruppe Teutoburger Wald starteten: Joachim Groß, Reinhold Strotmann, Manfred Franz, Michael Beck, Dieter Wenzel und Werner Raschke. Als Sieger konnten sich die mit ..Heimvorteil" bedachten Angler mit 3495 Punkten zu 2615 erstmals eintragen. Kür das Jahr 2000 war Revanche angesagt.
Am 10. Oktober 1999 war dann das Anangeln angesetzt. Es nahmen insgesamt 71 Aktive teil. Bester Wurde Bernhard Senff. Das Raubfischangeln am 27. November 1999 war ohne Bekanntgabe an die Fische gestartet worden. So wurde lediglich ein Hecht von Harald Soczka, der damit Sieger dieser Veranstaltung wurde, und ein Barsch von Frank Dargel auf die Schuppen gelegt.
Am Jugendanglerlager nahmen 21 Jugendliche teil. Es war für diese Anzahl von Teilnehmern erforderlich, mehrere Betreuer zu stellen. So konnten 5 erwachsene Vereinsmitglieder dazu geworben werden. Die Teilnahme, im Rückblick betrachtet, war doppelt so hoch wie in den vergangenen Jahren. Ein recht erfreulicher Anblick, der zeigt, dass die Jugendarbeit des Vereins auf dem richtigen Weg ist

grabinski

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