Auf eigene Kosten wurden zum An- und auch zum Abangeln und Königsangeln jeweils Forellen von insgesamt ca. 250 kg gekauft und ausgesetzt.
Zwei Skatturniere lockten nicht so viele Freunde der Spielkarte an die Tische wie es vom Vorstand, der diese Turniere organisiert hatte, erwartet wurde. Zum ersten Turnier erschienen lediglich 20 Spieler, am zweiten Abend nur noch 10 Skatfreunde. Es sollen trotz dieser schlechten Beteiligung weiterhin solche Skatabende angeboten werden. Die Bereitstellung der Fleischpreise wird dann vom Mitglied Rüdiger Lauck erfolgen.
Der negative Aspekt dieses Jahres war die Rückgabe der „Rose Wiese". Da der Pachtvertrag eine einwandfreie und ordentliche Rückgabe vorsah, mussten noch viele Arbeitsstunden geleistet werden, um den Vertrag zu erfüllen.
Der Sportfreund Dietmar Thymoreit musste aus dem Verein ausgeschlossen werden, da er trotz Verbots in der 1 .Lache mit einer Senke angetroffen wurde. Da er trotz Vorladung zu einer Aussprache keinerlei Einsicht zeigte, sondern sogar aus fällig wurde, blieb nur der Ausschluss aus dem Verein als einzige Möglichkeit. Er nahm die Kündigung an. Einige Sportfreunde meinen, sich trotz „frei trinken" noch am Verein bereichern zu können. Denn wie ist es sonst zu erklären, das nach den Veranstaltungen nicht alle Getränkeflaschen wieder an den Verein zurückgegeben werden. Selbst Gegenstände anderer Vereinsmitglieder sind vor einigen „Selbstversorgern" nicht sicher. So fehlte einem Vereinsmitglied nach der Veranstaltung sein Anglerhocker. Dieses Verhalten kann eine Gemeinschaft nicht fördern, sondern erheblich stören. Ein weiterer Punkt ist die Sauberkeit an den Gewässern. Unverständlich bleibt es, wenn Leergut, nach dem Verzehr der vollen Flaschen, wenn es leichter geworden ist, anscheinend in keine Tasche passt, und dann in der Natur landet. Auf einer Müllkippe oder in einer Kloake hat ja bisher noch keiner einen Fisch gefangen. Wer sich Naturnutzer und Naturschützer nennt, muss sich auch dem entsprechend verhalten. Das große Projekt „Ausbaggern der Lachen" wird im Spätsommer wohl in Angriff genommen werden können. Ein Antrag beim Umweltamt in Ludwigslust, sowie an den STAU in Schwerin ist bereits gestellt. Weitere Verhandlungen mit dem Wasserstraßenamt Grabow und der Firma „Schweba Schwerin" sind angelaufen.
Auf der Vereinsversammlung am 8.5.2000 wurde beschlossen, das Vereinsmitglieder mit überdurchschnittlichem Arbeitsaufwand für den Verein, vollständig bzw. teilweise von einer Beitragszahlung befreit werden. Im Oktober auf der Vorstandssitzung wurden die Personen benannt, die von der Beitragszahlung befreit werden. Es sind folgende Vereinsmitglieder: Vorsitzender Karl - Heinz Bull; Kassierer Karl - Heinz Diederich; Jugendwart Hartmut Senff; Schriftführer Reinhard Müller. Mit einer teilweisen Befreiung wurden benannt: Hermann Wille; Dietmar Ludwig und Gerhard Körcher. Diese Vereinbarung gilt jeweils für ein Jahr und wird im Oktober neu beschlossen. Da die Wahlversammlung der Jahreshauptversammlung terminlich vorangestellt ist, ergibt sich hier ein Kuriosum. Auf der Jahreshauptversammlung erfolgt der Rückblick auf das Jahr, obwohl einige Termine schon durch die Wahlversammlung bekannt und Personalien sich verändert haben. Auf der Wahlversammlung, die am 19.11.2000 durchgeführt wurde, gab es zwei Hauptpunkte. Wie der Name dieser Versammlung schon sagte, ging es um die Neuwahl des Vorstandes, da die „altgedienten Kandidaten" auf eine Wiederwahl verzichteten. Die Satzungsänderung steht als erster wichtiger Punkt zur Diskussion, nachdem der 1 .Vorsitzende Karl - Heinz Bull die zu ändernden Punkte verlesen hatte.

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