Nach Beendigung der Baggerarbeiten werden ab sofort immer samstags Arbeitseinsätze von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr durchgeführt Bei Bedarf kann diese Zeit auch verlängert werden. Der Stadt Grabow soll ein Antrag überstellt werden, um die Wiese an der 1. Lache käuflich erwerben zu können. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen Anlässlich der Besuche der Sportfreunde aus der Gruppe „Teutoburger Wald" werden ca. 8 Gäste Nachtquartiere mit Frühstück gesucht. Angebote sind an Karl-Heinz Bull zu richten. Auch liegt eine Einladung der Partner Gruppe vor, am 25 jährigen Gruppenjubiläum der Gruppe „Teutoburger Wald" in der NWA e.V. Osnabrück am 1.11.2001 teilzunehmen. Mitreisewillige können sich ebenfalls bei Heinz Bull melden.
Das Raubfischangeln wird auch in den Laien vom 1.12. bis 30.4. verboten. Grund dieser Maßnahme ist die Verbesserung des Raubfischbestandes. Das Senken und Glossary Link Anfüttern bleibt in den Lachen auch weiterhin generell verboten.
Die Baggerarbeiten an den Lachen Ende Januar läuteten ein arbeitsreiches Jahr ein. Die Kosten wurden vom Vorstand mit ca. 35.00 DM beziffert. So wurden dann nach dem Ende der Baggerarbeiten auch gleich tüchtige und fleißige Helfer gesucht. Wie aber das Bild beweist, waren doch wieder, trotz Schnee und Kälte, einige Sportfreunde dabei, sich frischen Wind um die Nase wehen zu lassen.

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Dass dabei so mancher Schweißtropfen vergossen wurde, mag dabei nicht verwundern. Der Grund für diese Arbeiten war die starke Verbindung der Lachen Die Folge davon, es kamen keine Fische in die Gewässer, um zu laichen. Da die Beantragung der Baggerarbeiten bis zu der Ausführung 2 Jahre in Anspruch nahm, sehen wir wieder einmal, wie langsam Behörden manchmal arbeiten. Wie fleißig dagegen die Angler agierten, sehen wir an der Auflistung ihrer Arbeitsstunden, als es darum ging, den Uferbereich der Lachen zu renaturieren. Es wurden 752 Arbeitsstunden geleistet, die sich unter 109 Anglern aufteilen. Dass diese schwere Arbeit durch das gut funktionierte Team so schnell bewerkstelligt wurde, erhielt es den Dank des Vorstandes. Nur schade, dass einige Wenige wieder für andere Naturschutz betreiben mussten. Die Nießnutzer meinen, mit einem „Geldbetrag" auch ihre Arbeit geleistet zu haben.

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