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Auf der Jahreshauptversammlung im Januar 1997 ließ der 1. Vorsitzende die Ereignisse Revue passieren. So haben an den Arbeitseinsätzen lediglich 21 Sportfreunde teilgenommen und dabei bei 18 Einsätzen 1720 Stunden Leistungen für den Naturschutz erbracht. Diese Bilanz ist sehr schlecht, da diese 21 Mitglieder nur ca. 20 % der Gesamt Mitgliederzahl ausmachen. Aus diesem Grunde ist es nicht verwegen, diese tüchtigen Helfer auch in einer Chronik zu berücksichtigen. So haben sich im Jahre 1997 folgende Sportfreunde für den Umweltschutz stark gemacht. Ewald Buchholz, Nico Bull, Daniel Bull, Karl Heinz Diederich, Manfred Dalchow, Walter Friemann, Günter Friemann, Helmut Gadau, Anneliese Klaus, Walter Lemke, Werner Lemke, Hartmut Senff, Willi Schröder, Manfred Schramm, Günter Schwichtenberg, Karl Heinz Taege, Heinz Walkowski, Anton Wurmser, Ernst Erich Wormut, Alfred Wormut, Karl Heinz Bull. Diese Mitglieder haben 20 und mehr Stunden geleistet, was die volle Anerkennung verdient.
An den gemeinsamen Angelveranstaltungen, die nicht als Wettfischen ausgelegt waren, beteiligten sich je nach Veranstaltung mal mehr oder weniger Sportfreunde. Es waren freundschaftliche Mitglieder Treffen, an dem auch mal ein Fisch gefangen wurde. So kamen zum gemeinsamen Glossary Link Anangeln am 27.4.1997 an die Schützenhauslache noch 50 Vereinsmitglieder. Die besten „Schuppenjäger" an diesem Tage waren Manfred Bolte, Werner Martens und Horst Schartmann.
Das Projekt „Rose Wiese" musste leider wieder ad acta gelegt werden, da unüberwindliche Schwierigkeiten im Wege standen.

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