Das Jubiläumsjahr 2007 brachte nicht nur die Vorbereitung auf die Ereignisse mit sich, sondern auch die Jahreshauptversammlung musste gut vorbereitet werden, da es galt, zwei aktive Sportfreunde zu ersetzen. Harald Soczka, ein ganz Aktiver, war im vergangenen Jahr verstorben, und der langjährige 1. Vorsitzende, Karl-Heinz Bull, trat aus Altersgründen nicht wieder zur Wahl an. Er hatte in seinem "Vereinsleben" zahlreiche Positionen bekleidet, so dass er jetzt den jüngeren Platz machen wollte. Diese Entscheidung wurde von allen Sportfreunden gewürdigt. So fanden am 4.2.2007 die Neuwahlen zum Vorstand statt. Nach der Auszählung der Stimmen setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen:

 

1 .Vorsitzender: Hans Georg Grubba,
stellvertretender Vorsitzender: 
Hartmut Senff,
Kassenwart: Karl - Heinz Diederich,
Jugendwart: Siegmund Grabow,
Gewässerwart: Werner Martens (Wiederwahl),
Sportwart: Manfred Mund ,
Natur- und Umwelt: Hermann Wille,
Schriftführer: Heiko Bierschenk (Wiederwahl).

In seiner ersten Rede als neuer Vorsitzender dankte er allen Sportfreunden für das entgegen gebrachte Vertrauen. Dem scheidenden 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Bull dankte er für seine langjährige vorbildliche Tätigkeit zum Wohle des Vereins. Er werde, so der neue Vorsitzende, sich Mühe geben, auch zum Wohl es Vereins und seiner Sportfreunde tätig zu sein. Er habe ja ein gutes Vorbild.
Aber es gibt ja auch Tage, an dem man richtig anpacken muss. So standen Arbeiten zum Wohle der Gewässer und deren Bewohner, der "Schuppenträger" auf dem Programm. Das Programm war schon sehr reichlich zum Jahresanfang bemessen, 10. und 24. Februar sowie 10. März. Der für das Ressort Natur-und Umwelt zuständige Sportfreund Hermann Wille registrierte am Ende eine sehr magere Beteiligung. Es wurden insgesamt 348 Stunden geleistet. 5 Sportfreunde, nämlich Hartmut Senff = 20 Stunden, Werner Martens = 16 Stunden, die Gebrüder Detlef und Peter Manteufel mit je 8 Stunden und Siegmund Grabow mit ebenfalls 8 Stunden, ergibt eine Summe von 52 Stunden. So müssten sich rein rechnerisch auf die restlichen Mitglieder, nämlich 235 gleich 188 Stunden verteilen. Das Ergebnis ist besorgniserregend: 1 Stunde und 25 Minuten für die restlichen Sportfreunde. Da wachsen dem Sportfreund Wille sicher bald "graue Haare" in Anbetracht dieser "Arbeitswut".
Beim Anangeln, das am 14.04.2007 am Nachmittag angesetzt war, trafen sich 36 Sportfreunde am Müritz-Elde-Kanal zwischen Grabow und Fresenbrügge. Obwohl sich das Wetter von der besten Seite zeigte, waren die Fänge nicht überwältigend. Trotzdem konnten drei Fänger geehrt werden. Bester des Tages war Mario Diederich, gefolgt von Wilhelm Jahncke und Manfred Bolte.

amtsanzeiger

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